Willkommen auf der Internetseite der Freiwilligen Feuerwehr Grefrath

 

Rund um die Uhr ist die Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Grefrath für Sie da, wenn Sie in Not geraten. Für diese Situationen sind wir bestens ausgerüstet und ein perfekt zusammenarbeitendes Team. An unseren Dienstabenden trainieren wir für die unterschiedlichsten Einsatzszenarien und bereiten uns so auf den Ernstfall vor. Die Tätigkeit der Freiwilligen Feuerwehr ist ein Ehrenamt. Alles was wir machen ist absolut freiwillig. Wir sind Menschen, wie alle anderen, die ein Ziel verfolgen: Menschen und Tieren in Not zu helfen.

laut unserem Wahlspruch:

"Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr"

... 24 Stunden am Tag ... ... 7 Tage die Woche ... ... 365 Tage im Jahr ...

Das sind 365 gute Gründe für Sie ...

Auf den folgenden Seiten möchten wir uns vorstellen und unsere Tätigkeiten näher beschreiben. Bitte schaue Dich in aller Ruhe um und kontaktiere uns bei Fragen oder Anmerkungen.

Ihr Team der Freiwilligen Feuerwehr Grefrath

 

 

 

Serie Grefrather Feuerwehr Löschzug Vinkrath

Stolz auf den Gemeindepokal

 

Der Löschzug Vinkrath hat drei Mal hintereinander den internen Feuerwehrwettkampf gewonnen. FOTO: wolfgang kaiser

Mit dem Gründungsjahr 1921 ist die Löschgruppe Vinkrath bei der Freiwilligen Feuerwehr Grefrath die jüngste. Wenn Grefrath alarmiert wird, rücken die Vinkrather direkt mit aus. Die Tagesverfügbarkeit ist groß. Von Bianca Treffer

Vinkrath Auf den Pokal, der im Gruppenraum des Feuerwehrgerätehauses steht, sind die Feuerwehrleute der Löschgruppe Vinkrath der Freiwilligen Feuerwehr Grefrath schon ein wenig stolz. Es handelt sich um den Gemeindepokal und "den haben wir dreimal hintereinander gewonnen. Das hat bis jetzt noch keiner geschafft. Nun gehört der Pokal uns", berichtet Löschgruppenführer Josef Schoenmackers. Hintergrund: An Fronleichnam veranstaltet die Löschgruppe Mülhausen seit Jahren einen internen Feuerwehrwettkampf unter den Löschgruppen und -zügen der Grefrather Feuerwehr sowie der unmittelbaren Nachbarschaft der Gemeinde, und beim dem hatten die Vinkrather die Nase vorn.

Vorneweg war die Löschgruppe auch vor einigen Jahren. Sie war nämlich die erste innerhalb der Gesamtwehr Grefrath, die eine Feuerwehrfrau im Team hatte. "Wir hatten zwischendurch sogar zwei Frauen, aber eine ist durch Umzug weggefallen", sagt der stellvertretende Löschzugführer Thomas Horntasch. Mit erwähnter Frau zählt die Löschgruppe aktuell 21 aktive Wehrleute, dazu kommen zehn Feuerwehrleute in der Ehrenabteilung. Damit sind die Vinkrather generell gut aufgestellt, aber sie würden ihre Löschgruppe trotzdem gerne vergrößern. Eine Größe von 25 Wehrleuten ist angestrebt. In Sachen Tagesverfügbarkeit sieht es bei der Löschgruppe Vinkrath gut aus. "Wir haben den Vorteil, dass in unserer Gruppe viele Landwirte und Gärtner anzutreffen sind und in Vinkrath arbeiten", informiert Schoenmackers. Wenn der Löschzug Grefrath alarmiert wird, rücken die Vinkrather immer mit aus, um Brände zu bekämpfen oder technische Hilfeleistung zu geben. Es gab aber auch schon kurioses. Mit Lachen erinnert sich Horntasch an einen sogenannten stillen Einsatz, bei dem der Löschzug Vinkrath von der Kreisleitstelle alarmiert wurde. "Jemand hatte eine festgefrorene Ente auf einem Gewässer in der Nähe von Tonis Bauerncafé gemeldet. Die Löschgruppe ist hin und ich bin, entsprechend gesichert, im Trockentauchanzug in das Wasser gegangen", erinnert sich der Hauptbrandmeister. Als er fast an der Ente angelangt war, die er mit einem Beil aus dem Eis befreien wollte, flog das Tier auf. Angefroren war da nichts.

 

Serie Grefrather Feuerwehr Löschzug Grefrath

Grefrath ist bei jedem Einsatz dabei

Der Grefrather Löschzug vor seinem Gerätehaus: Die Wehr ist bestens ausgerüstet und personell gut aufgestellt. Nachwuchs ist jedoch ständig willkommen.

FOTO: Wolfgang Kaiser

Der Löschzug Grefrath ist der personenstärkste in der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde. 41 Wehrleute sind im Einsatz. Die Tagesverfügbarkeit ist gut, weil viele der Aktiven im Ort arbeiten. Von Bianca Treffer

Wenn es um eine Patientenrettung geht, muss das Fahrzeug TM 27 vom Löschzug Grefrath der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde oft zusammen mit dem Rettungsdienst ausrücken und das nicht nur auf Grefrather Gebiet. TM steht für Teleskopmast, und damit ist das Fahrzeug ein ganz besonderes. Es verfügt über einen 27 Meter langen Gelenkmast und kann auf engsten Raum arbeiten, da es sich innerhalb der Fahrzeugkontur abstützt. Während die Drehleiter rechts und links Platz für das Ausfahren ihrer hydraulischen Stützen Raum benötigt, kann der TM 27 darauf verzichten, selbst wenn der Mast voll ausgefahren ist. "Das Fahrzeug ist ein absolutes Unikat. Die Hersteller haben es mit uns zusammen entwickelt. Es sollte in Serie gehen, aber durch eine Trennung der Hersteller kam es nie dazu. Wir besitzen das einzige Fahrzeug dieser Art", berichtet Erik Ix, der den Löschzug Grefrath zusammen mit seinem Bruder Hans-Josef Ix führt.

 

 

Schon gehört?

Die Freiwillige Feuerwehr Grefrath sucht neue Mitglieder.

 

                    

 

 

Mitglied werden bei der Freiwilligen Feuerwehr

Die Freiwillige Feuerwehr Grefrath sucht dich – bist du bereit für die Herausforderung?

Hier erfährst du mehr: www.freiwillige-feuerwehr.nrw

 

Mit über 130.000 Mitgliedern ist die Freiwillige Feuerwehr ein zentraler Teil der Gefahrenabwehr in NRW. Das Engagement in der Freiwilligen Feuerwehr ist wichtig – für dich, für alle.

Wir wollen Menschen für den Einsatz bei der Feuerwehr begeistern. Bist auch du bald Teil des Teams? Auf unserer Seite bekommst du Infos rund um die Freiwilligen Feuerwehren in Nordrhein-Westfalen und erfährst, wie auch du Mitglied werden kannst – wir freuen uns auf dich!

Was wir immer brauchen, sind Teamgeist, Offenheit, Kameradschaft und Leistungsbereitschaft. Wenn wir in den Einsatz fahren, sind zudem gesundheitliche Eignung und körperliche Fitness nötig. Ihr seid aber auch willkommen, wenn ihr nicht so fit seid, denn wir haben Aufgaben für jede und jeden.

Wir wollen Menschen erreichen, die sich gemeinsam mit uns für Sicherheit und Gemeinschaft in ihrer Region einsetzen möchten. Bei uns warten spannende Aufgaben, die für Ausgleich sorgen und an denen deine Persönlichkeit wachsen kann.

Immer bereit, immer da, wenn’s brennt. Das sind die Freiwilligen Feuerwehren vor Ort. Wir freuen uns darauf, dich als Teil unseres Teams zu begrüßen!

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Jugendlicher
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mitmachen
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Kontaktformular:

für die Feuerwehr Grefrath

Wehrführer Hans Konrad Funken: Handy 01722327864

oder Schreibe uns eine Mail:

bewerbung(at)feuerwehr-grefrath.de

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Löschzug Oedt meldet personelle Probleme

Gemeinde Grefrath. Bei der Hauptversammlung der Grefrather Gesamtwehr blickte Gemeindebrandmeister Hans-Konrad Funken auf das Jahr 2016 zurück.

In der Oedter Albert-Mooren-Halle fand jetzt die Hauptversammlung der Grefrather Feuerwehr statt. Mahnende Worte gab es von Gemeindebrandmeister Hans-Konrad Funken, die ihre Wirkung bei den Ratsvertretern nicht verfehlt haben dürften, denn obwohl in den vergangenen Jahren viel für die Feuerwehr getan worden ist, muss kräftig weiter investiert werden. Das bezieht sich nicht nur auf das Material, sondern auch auf Bauten (Gerätehaus Oedt).

Mit Blick auf die Personalstärken sprach Funken davon, dass es beim Löschzug Oedt problematisch sei, da kaum Mitglieder vor Ort arbeiten. Drei Mitglieder sind jüngst weggezogen. Das habe zur Folge, dass bei relevanten Einsätzen die komplette Grefrather Wehr alarmiert werde. Die Gerätehäuser in Grefrath, Vinkrath und Mülhausen seien in Ordnung, aber: das Oedter Gerätehaus habe bauliche Mängel. Zudem bereite die Heizung.

16 Fahrzeuge hat die Gesamtwehr. Der Zustand der Fahrzeuge, die zuerst ausrücken, sei gut, so Funken, aber: "Die zweitausrückenden Fahrzeuge müssen in den kommenden zwei bis drei Jahren ersetzt werden. Sie sind 25 und 18 Jahre alt." Der Mitgliederbestand sank in 2016 von 198 auf 193 Mitglieder. Darin enthalten sind 25 Mitglieder des Trommlercorps und 42 der Ehrenabteilung. In den einzelnen Löschzügen und Löschgruppen sieht es wie folgt aus: Grefrath 41 Mitglieder, Vinkrath 21, Oedt 30 und Mülhausen 24. Die Zahl der Einsätze ging im Vergleich zu 2015 um rund 14 Prozent zurück. 2015 waren es 134 Einsätze und in 2016 115, davon 15 Brände. Es gab 25 Fehlalarme und 23 technischen Hilfeleistungen. Insgesamt leisteten die Wehrmitglieder 2016 wieder mehr als 12.000 Stunden ehrenamtlichen Dienst und waren dabei 1784 Stunden unterwegs.

Die Feuerwehr-Ehrennadel wurde verliehen an Andreas Wellen, Florian van den Bruck, Laura Heußen und Christof Bryla. Das Feuerwehrehrenzeichen in Silber erhielten Andre Lennackers, Robert Optendrenk und Stefan Schumeckers. Die Feuerwehrehrennadel des Verbandes für 40-jährige Tätigkeit bekamen Klaus und Rudolf Stelzer, Burkhard Horster, Josef Schoenmackers und Harald Hoersen.

Quelle: RP vom 28.03.2017

Ehrende und zu Ehrende bei der Hauptversammlung der Grefrather Wehr (von links):

Wilfried Wümmers,Peter Thönes, Vize-Bürgermeisterin Kirsten Peters, Rudolf Stelzer,

Josef Schoenmakers, Andre Lennackers,Kreisbrandmeister Klaus Riedel, Klaus Stelzer und

Wehrführer Hans-Konrad Funken. FOTO: Kaiser

 

 

Brandtote sind Rauchtote

Jeden Monat verunglücken rund 35 Menschen tödlich durch Brände, die meisten davon in den eigenen vier Wänden. Die Mehrheit stirbt an einer Rauchvergiftung. Zwei Drittel aller Brandopfer werden nachts im Schlaf überrascht.

Die jährlichen Folgen in Deutschland: Rund 400 Brandtote, 4.000 Brandverletzte mit Langzeitschäden und über eine Mrd. Euro Brandschäden im Privatbereich. In den meisten Bundesländern ist daher die Installation von Rauchmeldern bereits gesetzlich vorgeschrieben.

Ursache für die etwa 200.000 Brände im Jahr ist aber im Gegensatz zur landläufigen Meinung nicht nur Fahrlässigkeit: Sehr oft lösen technische Defekte Brände aus, die ohne vorsorgende Maßnahmen wie Rauchmelder zur Katastrophe führen. Vor allem nachts werden Brände in Privathaushalten zur tödlichen Gefahr, wenn alle schlafen, denn im Schlaf riecht der Mensch nichts. Tödlich ist bei einem Brand in der Regel nicht das Feuer, sondern der Rauch. Bereits drei Atemzüge hochgiftigen Brandrauchs können tödlich sein, die Opfer werden im Schlaf bewusstlos und ersticken dann.

Da bereits das Einatmen einer Lungenfüllung mit Brandrauch tödlich sein kann, ist ein  Rauchmelder der beste Lebensretter in Ihrer Wohnung. Der laute Alarm des Rauchmelders warnt Sie auch im Schlaf rechtzeitig vor der Brandgefahr und gibt Ihnen den nötigen Vorsprung, sich und Ihre Familie in Sicherheit zu bringen und die Feuerwehr zu alarmieren.

Zigarettenrauch löst übrigens bei qualitativ hochwertigen Rauchmeldern keinen Alarm aus, solange die Zigarette nicht direkt unter den Rauchmelder gehalten wird.

 

Quelle: http://www.rauchmelder-lebensretter.de

 

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